19.04.2008, 11:14
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Name: Andreas Handy: N70, 6680, Motorola V3xx und SLVR L9, SE c702, VPA Compact II u.a. Netzbetreiber: D1,D2, Tarif(e): Vodafon Superflat, Relax 50, Prepaid
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DSTW1: Dual-SIM-Handy und Minibüro in einem
Zitat:
Als mobiles Büro bezeichnet General Mobile ein neu vorgestelltes PDA-Handy, das unter der Modellbezeichnung DSTW1 verkauft wird. Das Mobiltelefon verfügt über das Betriebssystem Windows Mobile und einen OCR Business Card Reader. Ein Plus vor allem für Geschäftskunden, denn das bedeutet Zugriff auf alle Büro-Anwendungen wie MS Office, E-Mail, Telefon, Internet und Chat-Programme. Bedient wird das DSTW1 wahlweise via Touchscreen und PDA-Stift.
Zwei SIM-Karten an Bord
Typisch für General Mobile: Das DSTW1 kann mit zwei SIM-Karten bestückt werden und erlaubt somit gleichzeitiges Telefonieren über zwei verschiedene Netzbetreiber. Positiv für alle, die privat und geschäftlich erreichbar sein wollen, ohne zwei Geräte mit sich herum zu tragen, oder im Ausland den jeweils günstigsten Tarif nutzen möchten.
Als Betriebssystem kommt die Microsoft Windows Mobile 6 Crossbow Pocket PC Edition zum Einsatz. Das Quadband-Handy unterstützt EDGE und GPRS und wiegt 144 Gramm bei 117x61x18,1 Millimeter Größe. Im Innern des Gerätes werkelt ein mit 200 Megahertz getakteter Texas Instruments Prozessor OMAP 850. Das Gerät verfügt über 256 Megabyte Speicher, der über eine microSD-Karte erweiterbar ist.
Das 2,8 Zoll große Display kann 65.000 Farben darstellen. Enttäuschend fällt die Akkulaufzeit aus: ohne neue Stromzufuhr könnte man bis zu vier Stunden am Stück sprechen. Im Stand-by-Modus hält der Akku leider nur sechs Tage durch. Da haben andere Business-Handys mehr zu bieten - erlauben aber auch nur den Einsatz einer SIM-Karte.
Ersatz für den PC?
Datentransfer ist drahtlos über die Bluetooth-Schnittstelle möglich, alternativ steht ein USB-Port bereit. Fotos können mit einer 2-Megapixel-Kamera aufgenommen werden. Organizer und Java-Unterstützung sind ebenfalls mit dabei. Stereo-Kopfhörer, Ersatz-Touchsceen-Stift, Netzteil und USB Datenkabel werden in der Verpackung gleich mitgeliefert.
Zum Studententarif ist das Gerät nicht erhältlich. 549 Euro muss man für das Mini-Büro auf den Ladentisch legen. Als Gegenleistung kommt man aber nahezu ohne PC aus – wenn man sich mit einem kleinen Bildschirm anfreunden kann. Ob das der Fall ist, kann man voraussichtlich im Sommer 2008 ausprobieren, wenn das Smartphone im deutschen Markt eingeführt wird.
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Quelle: onlinekosten.de
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