25.01.2008, 19:14
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Name: Andreas Handy: N70, 6680, Motorola V3xx und SLVR L9, SE c702, VPA Compact II u.a. Netzbetreiber: D1,D2, Tarif(e): Vodafon Superflat, Relax 50, Prepaid
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Mobile Daten-Verbindungen werden noch schneller
Zitat:
Mit dem Handy auch unterwegs große Datenmengen aus dem Internet zu laden, ist schon heute möglich. Das größte Problem: eine flächendeckende Breitbandversorgung gibt es in den deutschen Mobilfunknetzen bis heute nicht. Bisher sind UMTS und HSDPA meist nur in Städten und in Ballungsgebieten verfügbar. Doch das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht. Netzausrüster wie Alcatel-Lucent und Endgerätehersteller arbeiten fleißig daran, das Breitband-Internet massenmarktfähig zu machen.
WiMAX-Geräte Ende 2008?
Ralf Gerbershagen, Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Motorola GmbH, zeigte sich am Donnerstag auf der Euroforum Jahrestagung "Telecom Trends" in Köln vorsichtig optimistisch, dass noch Ende dieses Jahres WiMAX-fähige Endgeräte auf dem Markt verfügbar sein werden. "Die Technik steht, Endgeräte für den Massenmarkt wird es aber frühestens Ende 2008 geben", sagte Gerbershagen. Gleichzeitig schränkte er ein, dass WiMAX nur als eine ergänzende Funk-Technologie angesehen und vermarktet werden könne.
LTE als Standard der Zukunft
Trotzdem nähere man sich mit WiMAX dem zukunftsweisenden Übertragungsstandard Long Term Evolution (LTE) an, der langfristig Download-Raten zwischen 100 und 200 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) möglich machen soll. "Die Breitband-Nutzung wird immer weiter zunehmen", ist Gerbershagen überzeugt. Alles, was heute stationär bearbeitet werde, werde künftig auch mobil umgesetzt.
Unterstützung fand er für diese These bei Jürgen Weber, der für Alcatel-Lucent als Bereichsleiter Mobilkommunikation im Deutschland-Geschäft arbeitet. Mit LTE werde es möglich, die Grundlast der Netzkosten zu senken. Während in UMTS-Netzen jedes übertragene Megabyte etwa sechs Cent koste, seien es künftig in LTE-Netzen nur noch 0,5 Cent.
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Quelle: onlinekosten.de
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