An der Universität von Michigan gibt es einen Kurs mit dem Titel „Building a Mobile Phone Ensemble“. 20 Studenten entlocken dem iPhone Töne, die durch Neigung und Drehung des Handys hervorgerufen werden. Eine Software greift dabei auf verschiedene Eingabemethoden und Sensoren wie Touchscreen, Mikrofon, digitalen Kompass, WLAN, Lagesensor und sogar GPS zu und konstruiert daraus Geräusche.
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Gemeinsam wollen die Studenten am 9. Dezember sogar ein Konzert geben. Für Musikliebhaber dürfte das aber wohl nichts sein, höchstens für experimentierfreudige Technik-Freaks, denn die Mobiltelefone hören sich an wie eine Elefantenherde mit Verstopfung. So bizarr die Idee auch klingt, neu ist sie nicht. Auch die Universität von Stanford hat bereits Erfahrungen mit dem iPhone als Musikinstrument gesammelt und im Internet kursieren zahllose Videos von iPhone-Musikern, die teils erstaunliche Dinge mit dem iPhone vollbringen.
Quelle: areamobile.de



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