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Alt 07.11.2007, 14:42   #1 (Permalink)
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Handy: iPhone 3G 16GB black / Samsung U900 (Das MFF Versuchskaninchen), Sony Ericsson Xperia X1,Nokia 1650
Netzbetreiber: O² (GK)/ T-Mobile
Tarif(e): Genion S (GK)/Complete M + MultiCard
 
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Standard Das iPhone von Apple im Preisvergleich

Zitat:
Der Griff zu Smartphones anderer Hersteller kann sich auszahlen

Jetzt ist es soweit - der Bonner Mobilfunkbetreiber T-Mobile verkauft hierzulande exklusiv das iPhone von Apple. Die Preise für das Kulthandy sind schon länger bekannt: Neben dem Verkaufspreis für das iPhone an sich in Höhe von 399 Euro müssen die Kunden noch einen Mobilfunktarif von T-Mobile hinzubuchen, der entweder 49 Euro, 69 Euro oder 89 Euro monatliches Grundentgelt kostet. Über die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten summieren sich die Grund- und Einmalkosten im günstigsten Fall so auf 1 600 Euro - viel Geld für einen Mobilfunknutzer.

Demgegenüber können Handyfans, für die es nicht unbedingt das iPhone sein muss, mit vergleichbaren Mobiltelefonen anderer Hersteller ordentlich Geld sparen. Dass nämlich ein Handymodell allein an eine spezielle Tarifgruppe gekoppelt und ohne Abschluss eines neuen Mobilfunkvertrags gar nicht erhältlich ist, stellt zurzeit einen Ausnahmefall dar. Wer auf Geräte wie das Nokia N95, den HTC Touch oder das in Kürze erhältliche Sony Ericsson W960i zurückgreift, hat die freie Tarifauswahl und kann so insgesamt deutlich günstiger telefonieren, SMS-Mitteilungen versenden und mobil im Internet surfen. Wir zeigen Ihnen preisgünstigere Alternativen.

Das iPhone im Vergleich

Jenseits des Kultfaktors handelt es sich beim iPhone um ein Quadband-Smartphone (GSM-Netze um 850, 900, 1 800 und 1 900 MHz) mit einem 320 mal 480 Pixel auflösenden Touchscreen, einer virtuellen Tastatur, einer 2-Megapixel-Kamera, einem MP3-Player, 8 GB internem Speicherplatz, der sich allerdings nicht durch Speicherkarten erweitern lässt, einer WLAN-Schnittstelle für den Internetzugang an Hotspots und mobiler Datenübertragung mit GPRS- bzw. EDGE-Geschwindigkeit - im Grunde genommen also um ein besseres Multimedia-Handy in schicker Verpackung und mit neuartiger Benutzerführung.

Anrufe lassen sich beispielsweise durch das einfache Berühren eines auf dem Display angezeigten Namens oder einer Rufnummer starten, auch aus Webseiten heraus. Dank eines speziellen Bewegungssensors erkennt das Display automatisch, in welcher Position der Nutzer das iPhone hält und passt die Bildschirm-Darstellung entsprechend an. So lassen sich beispielsweise Internetseiten im Querformat ohne seitliches Scrollen lesen. Führt der Nutzer das Handy zum Ohr, schaltet sich zudem von selbst eine Bildschirmsperre ein. Ein Umgebungslichtsensor passt die Helligkeit des Displays automatisch an die gegebenen Lichtverhältnisse an, um die Darstellung zu verbessern und Energie zu sparen.

Vergleichbare Multimedia-Geräte bieten auch andere Handy-Hersteller, beispielsweise Nokia mit dem N95, Sony Ericsson mit dem W950i sowie dem Ende November auf den Markt kommenden W960i oder HTC mit dem von uns bereits getesteten Smartphone Touch. Einige dieser Geräte haben wir bereits zuvor dem Apple iPhone gegenübergestellt.


Alternative Handymodelle zum iPhone

Das Symbian-Serie-60-Gerät Nokia N95 etwa besitzt zwar keinen Touchscreen, bietet aber in Sachen Multimedia teilweise mehr als das Apple iPhone: Es hat ein 240 mal 320 Pixel auflösendes Display mit 16,7 Millionen Farben, eine 5-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Optik an Bord, einen TV-Ausgang mit UPnP-Unterstützung für das Übertragen von Bildern und Videos auf ein Fernsehgerät, einen MP3-Player mit Stereo-Lautsprechern und 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse, 160 MB internen Speicherplatz plus microSD-Steckkartenplatz, Bluetooth, Infrarot, USB, GPS und eine WLAN-Schnittstelle. Das Gerät kann wie das iPhone in GSM-Netzen um 850, 900, 1 800 und 1 900 MHz eingesetzt werden, unterstützt zudem aber auch UMTS und den Datenturbo HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s für die mobile Datenübertragung.

Nokia N95 8GB

Das Nokia N95 kann in zwei Richtungen aufgeschoben werden und der Nutzer kann dabei zwischen verschiedenen Betriebsmodi - herkömmliche Handy- oder Multimedia-Funktion - wechseln. Einen nicht unbedeutenden Nachteil hat das N95 jedoch auch gegenüber dem iPhone: Die Sprechzeit liegt bei nur 3,5 Stunden. Der Akku des iPhones muss dagegen erst nach rund acht Stunden wieder aufgeladen werden. Nachteil beim iPhone wiederum: Der Akku ist fest integriert und daher nicht vom Nutzer austauschbar. Das Nokia N95 gibt es inzwischen auch als 8-GB-Speicher-Variante. Während die Standardausführung ab rund 470 Euro ohne Vertrag im Online-Handel erhältlich ist, kostet das 8-GB-Speicher-Modell mindestens 640 Euro ohne Handy-Vertrag. Auch die Mobilfunkbetreiber T-Mobile (619,95 Euro), Vodafone (689,95 Euro) und E-Plus (699,99 Euro) bieten das Nokia N95 zum Verkauf an.


Vodafone tritt zum Weihnachtsgeschäft explizit mit dem HSDPA-Smartphone Samsung SGH-F700 gegen das iPhone an. Das SGH-F700, das Vodafone auch unter der Bezeichnung Qbowl führt, bietet einen großflächigen Touchscreen, eine vollwertige QWERTZ-Tastatur, eine 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus-Funktion, einen 100 MB großen internen Speicher, einen microSD-Speicherkartensteckplatz und HSDPA-Unterstützung mit einer Datenrate von bis zu 3,6 MBit/s. Allerdings konnte uns der Netzbetreiber bislang weder den genauen Termin für den Verkaufsstart noch den zu erwartenden Kaufpreis nennen.


Damit steht den Vodafone-Kunden zurzeit das schon etwas ältere UMTS-fähige Walkman-Handy Sony Ericsson W950i als iPhone-Alternative zur Auswahl. Das W950i ist ein echter Musikprofi: Die mitgelieferte Disc2Phone-Software ist ein intuitives PC-Programm für die Übertragung der gespeicherten Musik oder der Titel von CD auf das Handy. Per UMTS kann man mit dem W950i auch Musik-Dateien direkt über das Mobilfunknetz von den Portalen der einzelnen Provider herunterladen. Über den 240 mal 320 Pixel auflösenden Touchscreen kann man zudem mit dem Stylus die Playlisten durchblättern und Songs anwählen. Das 15 Millimeter flache Triband-Barrenhandy ermöglicht ansonsten E-Mail und mobiles Surfen und bietet 4 GB internen Speicherplatz. Die Sprechzeit des Sony Ericsson W950i liegt bei etwas mehr als sieben Stunden.

Über Online-Händler kann das Walkman-Handy inzwischen für 185 Euro erworben werden. Bei Vodafone kostet es ohne Vertrag 589,90 Euro. Allerdings kann sich etwas Geduld lohnen, denn zum Monatsende wird aller Voraussicht nach auch das Sony Ericsson W960i in den Handel kommen, zu dessen Ausstattungs-Highlights ein LCD-Touchscreen, eine 3,2-Megapixel-Kamera, ein MP3-Player, ein 8 GB großer interner Speicher, UMTS und eine WLAN-Schnittstelle gehören und das bis zu neun Stunden Sprechzeit bieten soll. Für dieses Walkman-
HTC Touch
Handy geben Online-Händler Verkaufspreise ab 500 Euro an.


Einen 240 mal 320 Pixel auflösenden berührungsempfindlichen Bildschirm weist auch das Windows-Mobile-6-Smartphone HTC Touch auf, außerdem eine 2-Megapixel-Kamera, einen MP3-Player, eine WLAN-Schnittstelle sowie GPRS und EDGE. An Speicherplatz stehen 64 MB RAM und 128 MB ROM zur Verfügung, eine 1-GB-Speicherkarte ist im Lieferumfang enthalten. Der HTC Touch ist im Online-Handel ab 370 Euro ohne Mobilfunkvertrag erhältlich. Das baugleiche Gerät bieten T-Mobile und o2 auch unter eigenem Branding als MDA Touch für 389,95 Euro ohne Vertrag bzw. als xda nova für 349,99 Euro ohne Vertrag an.



* Bis zu 160 MByte interner dynamischer Speicher für Mitteilungen, Klingeltöne, Kontakte, Kalendereinträge, Aufgabelisten und Anwendungen 4 bzw. 8 GB interner Flash-Speicher für Multimedia-Inhalte wie Musikdateien, Fotos, Videos, Klingeltöne und Kartendaten

Die iPhone-Tarife im Preisvergleich



Während die oben genannten iPhone-Alternativen durchweg auch ohne Abschluss eines neuen Mobilfunkvertrags erhältlich sind, ist das Apple iPhone an spezielle Mobilfunktarife mit Minutenpaketen gekoppelt - mit den für diese Tarifklasse typischen Nachteilen: Der günstige rechnerische Minutenpreis kann nur bei optimaler Ausnutzung des monatlichen Kontingents an Inklusivminuten erreicht werden. Alles, was nicht unter die im monatlichen Grundpreis eingeschlossenen Inklusivleistungen fällt, kostet den Nutzer vergleichsweise viel Geld. Beispiel Tarif Complete M: Im Grundpreis von 49 Euro sind 100 Gesprächsminuten in die deutschen Fest- und Mobilfunknetze sowie 40 SMS-Mitteilungen für den Versand im Inland eingeschlossen. Jede weitere Telefonminute kostet den T-Mobile-Kunden 39 Cent, jede weitere Kurznachricht 19 Cent. Nicht verbrauchte Minuten und Kurzmitteilungen verfallen am Monatsende.


T-Mobile hat die Minutenpakete für das iPhone jedoch nicht nur mit Inklusiv-Minuten und -Kurznachrichten versehen sondern auch mit einer Flatrate für die mobile Datenübertragung per EDGE und für das mobile Surfen an WLAN-Hotspots von T-Mobile. Während für die übertragenen Daten keine weiteren Kosten anfallen, müssen Vielsurfer und -Downloader jedoch mit einer Begrenzung der Übertragungsgeschwindigkeit rechnen. Ab einem Datenvolumen von 200 MB im Tarif Complete M, 1 GB im Tarif Complete L oder 5 GB im Tarif Complete XL per EDGE wird die Bandbreite der Datenübertragung per Mobilfunk für die restlichen Tage des Monats auf 64 kBit/s für den Datenempfang und 16 kBit/s für den Datenversand beschränkt. Schnellere Downloads als mit bis zu 200 kBit/s - beispielsweise per UMTS oder HSDPA - unterstützt das iPhone gar nicht.

Die iPhone-Tarife von T-Mobile


1) Drosselung der Geschwindigkeit bei Nutzung über Mobilfunk auf 64 kBit/s / 16 kBit/s ab dem angegebenen Verbrauch über GPRS und EDGE.

Apple erhält 10 Prozent vom iPhone-Kunden-Umsatz

Wer die iPhone-Tarife von T-Mobile mit den restlichen T-Mobile-Tarifen vergleicht, wird schnell feststellen, dass diese im Vergleich zu den herkömmlichen Relax-Minutenpaketen doch relativ teuer sind, wenn auch nicht ganz vergleichbar, weil keiner der anderen Relax-Tarife eine echte Datenflatrate für die Nutzung in Verbindung mit dem iPhone beinhaltet. Dafür sind in den Relax-XL-Paketen wieder andere Leistungen zusätzlich enthalten. Das heißt also, der iPhone-Kunde muss nicht nur das eigentliche Endgerät teuer erwerben, sondern anschließend auch noch vergleichsweise teure Minutenpakete dazu buchen.

Da mag der Verdacht nahe liegen, dass sich der Netzbetreiber T-Mobile die exklusive Vermarktung des iPhones in Deutschland von den Kunden "vergolden" lassen möchte. Doch der Grund für die hohen Kosten und teuren Tarife ist auch, dass T-Mobile ein Zehntel der Umsätze, die mit iPhone-Kunden erzielt wird, an Apple abtreten muss. Das bedeutet, auch Apple verdient kräftig an jeden einzelnem iPhone-Kunden.

Flexiblere Tarifwahl bei Alternativ-Handys

Natürlich können beispielsweise das Nokia N95, das Sony Ericsson W950i oder der HTC Touch wie andere Handys auch zu einem günstigeren Preis erworben werden, wenn die Käufer gleichzeitig einen Tarif in einem grundgebührpflichtigen Laufzeitvertrag abschließen. Vodafone verkauft zum Beispiel das Nokia N95 für 249,90 Euro zusammen mit einem 24-Monatsvertrag im KombiPaket Zuhause 120 (34,95 Euro im Monat) oder für 299,90 Euro mit einem KombiPaket Zuhause 60 (24,95 Euro im Monat). Bei T-Mobile zahlt der Neukunde im Relax-50-Minutenpaket (19 Euro im Monat) 109,95 Euro für den MDA Touch, die HTC-Touch-Variante des Bonner Unternehmens. o2 bietet das selbe Smartphone unter dem Namen XDA nova für 9,99 Euro in Verbindung mit einem 35 Euro pro Monat teuren Genion-L-Vertrag an.

Der Vorteil für die Kunden, die zu einem Alternativ-Handy greifen: Sie können die Tarifwahl flexibler als beim iPhone-Kauf bei T-Mobile gestalten und dadurch einen auf ihr Telefonverhalten passenden Tarif aussuchen - neben den drei anderen Netzbetreibern Vodafone, E-Plus und o2 übrigens auch bei T-Mobile selbst. Hier ausgewählte Beispiele für Handypakete mit preisgünstigeren Mobilfunktarifen.

Ausgewählte Handy-Tarif-Pakete der Netzbetreiber


1) 10 Euro monatliches Grundentgelt plus 10 Euro monatlicher Mindestumsatz.
2) 4 Cent pro Minute fallen für Telefonate aus dem Zuhause-Bereich ins deutsche Festnetz an.
3) Drosselung der Geschwindigkeit bei Nutzung über Mobilfunk auf 64 kBit/s / 16 kBit/s ab einem Verbrauch von 200 MB über EDGE.

Oft billiger: Handy-Kauf und Prepaid-Karte

In der Regel lohnt sich jedoch der Verzicht auf so genannte Handy-Subventionen und der von der Tarifwahl unabhängige Kauf des Mobiltelefons. Auf diese Weise hat man den vollen Handypreis auf einen Schlag beglichen und kann danach den für das eigene Telefonverhalten günstigsten Mobilfunktarif wählen. Wer beispielsweise mit dem Handy nur telefonieren und SMS-Mitteilungen versenden möchte, greift am besten zu einer Prepaid-Karte eines Mobilfunk-Discounters: Dadurch zahlt er - abgesehen von den Prepaid-Flatrate-Tarifen - keine monatlichen Grundkosten sondern nur die tatsächlichen Nutzungkosten. Zu den günstigsten Prepaid-Tarifen zählen zurzeit die Angebote von BILDmobil im Vodafone-Netz, die o2-Billigmarke Fonic und das E-Plus-Angebot simyo mit Gesprächspreisen von jeweils knapp 10 Cent pro Minute in alle deutschen Netze und SMS-Preisen von 9,9 Cent bis 14 Cent. Auch die Preise von knapp 24 Cent pro Megabyte - bzw. 35 Cent pro Megabyte bei BILDmobil - eignen sich für die nicht allzu intensive mobile Datennutzung.

Alternativen zum iPhone für das mobile Surfen


Allerdings fordert das iPhone von Apple eigentlich das mobile Internetsurfen geradezu heraus. Dafür sorgen das große Display, der Safari-Browser und die spezielle Benutzerführung des Handys. Internetseiten werden so wie auf dem PC darstellt und lassen sich groß- und kleinzoomen. Der bereits angesprochene Kippmodus funktioniert auch, wenn der Nutzer eine Internetseite aufgerufen hat. Auch einen direkten Link zur Internet-Videoseite YouTube gibt es. Allerdings sollte man zur Videoübertragung an einem WLAN-Hotspot stehen, da die Daten aufgrund fehlender UMTS-Unterstützung des iPhones ansonsten nur vergleichsweise langsam übertragen werden. Vorteil von EDGE gegenüber dem schnelleren Datenübertragungsstandard ist die flächendeckende Verfügbarkeit im Netz von T-Mobile zum Ende dieses Jahres sowie der deutlich geringere Akkuverbrauch.

Beim mobilen Internetsurfen kommt auch T-Mobile den iPhone-Käufern mit einer Daten-Flatrate entgegen. Dadurch kommen auch bei übermäßigem Datenvolumenverbrauch keine Mehrkosten auf die Nutzer zu, allerdings will T-Mobile wie beschrieben ab einem bestimmten Verbrauch die Übertragungsrate für die restlichen Tage des Monats herunterschrauben. Der Normalanwender sollte von dieser Beschränkung der Datenrate kaum betroffen sein, da Musik-Downloads mit dem iPhone ohnehin nicht über das Mobilfunknetz sondern höchstens an WLAN-Hotspots erfolgen können. Vielsurfer sollten lieber mindestens den Tarif Complete L buchen.


Hinsichtlich des mobilen Surfens gibt es nur wenige andere Smartphones, die einen ähnlichen Komfort bieten. Neben einigen HSDPA-Handys und den bereits erwähnten Nokia N95 8GB und HTC Touch kommt hier zum Beispiel noch das von uns vor Kurzem getestete Sony Ericsson P1i in Frage. Das klassische Gegenstück - nicht nur in optischer Hinsicht - zum Apple iPhone ist aber der Communicator von Nokia. Das aktuelle Modell Nokia E90 Communicator unterstützt neben EDGE auch die schnellere mobile Datenübertragung per UMTS und HSDPA (bis 3,6 MBit/s) und verfügt ebenso wie das iPhone über eine WLAN-Schnittstelle für den Internetzugang an Hotspots. Internetinhalte kann der Communicator auf einem 800 mal 352 Pixel auflösenden Farbdisplay wie auf dem Computerbildschirm anzeigen. Einzig die Navigation auf den Webseiten fällt etwas Nokia E90 umständlicher als bei einem Touchscreen-Handy aus.


Hier zeigt sich aber eine weitere Stärke des Nokia E90 Communicators: Die Nutzer können sich anders als beim iPhone Zusatzprogramme auf das Symbian-Handy herunterladen. Viele der bereits installierten Anwendungen - etwa Internet-Browser und E-Mail-Software, Quickoffice, Kalender- und Kontakte-Verwaltung - sowie sein Formfaktor und sein Gewicht machen den Communicator eher zu einem Business-Smartphone als zu einem Multimedia-Handy für den Freizeitspaß, auch wenn beispielsweise ein MP3-Player, eine 3,2-Megapixel-Kamera und ein GPS-Empfänger vorhanden sind. Weitere Features: Neben der klassischen Telefonie über die Handynetze bietet das E90 - wie in unserem Testbericht geschrieben - auch die Nutzung der Internet-Telefonie (VoIP). Und es unterstützt mehrere E-Mail-Standards, insbesondere Nokia Intellisync, Mail for Exchange und Blackberry Connect. A propos Blackberry: Im Bereich E-Mail stehen mit den Blackberry-Geräten und dem entsprechenden Push-Service, durch den die Nachrichten
Nokia E90 Communicator
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Nokia E90 Communicator

Vodafone verlangt für den Communicator je nach gewähltem Tarif Preise zwischen 399,90 Euro (zum Beispiel mit KombiPaket Zuhause 240) und 899,95 Euro (ohne Vertrag). In Verbindung mit dem KombiPaket Zuhause 120 zahlt der Vodafone-Kunde über die Dauer von zwei Jahren 1 268,70 Euro Tarifgrundentgelt inklusive Gerätepreis. Neben den 120 Inklusivminuten fürs Telefonieren ist in dem Tarif ein UMTS-Bonus-Paket zur Nutzung von MobileTV und des Vodafone-live!-Portals enthalten. Eine FairFlat (regelmäßig bis zu 5 GB Inklusivvolumen im Monat) bietet Vodafone für 49,95 Euro im Monat an.

Bei o2 kostet das Nokia E90 zwischen 399,99 Euro (Genion L online) und 749,99 Euro (ohne Vertrag), bei E-Plus 419,99 Euro (mit Time&More 1000 Web mit monatlicher Zuzahlung von 10 Euro) und 799,99 Euro (ohne Vertrag). Hinzu kommen bei o2 25 Euro pro Monat für das Datenpaket mit 5 GB Inklusivvolumen, bei E-Plus sind es 25 Euro im Monat für die UMTS-Flatrate-Option.

Vergleichen oder Warten kann sich am Ende auszahlen

Eines steht fest: Wer zum Apple iPhone bei T-Mobile greift, zahlt mehr als bei anderen Handys, die teilweise sogar mehr und leistungsfähigere Funktionen besitzen. Eingefleischte oder - nach Kennenlernen des iPhones - neue Apple-Fans wird das allerdings wohl kaum vom Kauf des iPhones abhalten - zu hoch ist der Kultfaktor von Hersteller und Gerät. Doch auch für Apple-Fans kann sich etwas Geduld am Ende auszahlen, dafür gibt es gleich mehrere Anzeichen. Der bislang günstigste iPhone-Mobilfunktarif von T-Mobile trägt die Bezeichnung Complete M, es ist also noch Raum für einen späteren Complete-S-Tarif da. Des Weiteren soll es im nächsten Jahr eine iPhone-Version mit UMTS geben, so dass dann auch deutlich schnelleres Surfen abseits von WLAN-Hotspots möglich sein wird. Das jetzt erworbene Modell könnte dann schnell zum teuren Auslaufmodell mutieren. Außerdem wird Apple im Frühjahr kommenden Jahres das Betriebssystem öffnen, so dass auch Fremdanwendungen auf dem iPhone Platz erhalten werden. Andere Interessenten müssen zwangsläufig noch warten, da sie noch an laufende Laufzeitverträge gebunden sind. Zumindest Kunden von T-Mobile erhalten aber die Möglichkeit, auf Wunsch vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit in einen iPhone-Tarif zu wechseln.
Quelle: [Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar.]
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Alt 26.11.2008, 12:34   #2 (Permalink)
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Standard AW: Das iPhone von Apple im Preisvergleich

ich hab ein iphone im inet ersteigert für rund 300 € denke mal das das ein schnäppchen ist ^^
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iphone, apple, preisvergleich


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